Erleben Sie das Coaching mit Pferden

Emotional Selling - was hat ein Verkaufsseminar mit Pferden zu tun? 

Und wieso liegt der Schwerpunkt des Coachings auf der Arbeit an sich Selbst?

Alle meine Wünsche die ich mir erfüllen möchte, kann ich mir von heute auf morgen über das Internet bestellen. Fast alles. Alle Informationen und sogar Erfahrungen von anderen Käufern und Nutzern, kann ich auf etlichen Seiten nachlesen.
Mit einem Klick finde ich sogar den günstigsten Preis für mein gewünschtes Produkt.

Doch wohl reicht dieses Angebot nicht aus, damit wir Käufer uns zu einem Kauf entscheiden. Neben dem Wunsch auch das "richtige" Produkt für sich zu erwerben, geht es nicht nur um die fachliche Beratung, es geht viel mehr um eine Unterstützung die "richtige" oder überhaupt eine Entscheidung zu treffen. Und diese Unterstützung können nicht immer die Inhalte im Netz oder in den Broschüren geben. Hierfür suchen Kunden immer wieder Verkäufer auf, um neben der fachlichen, auch auf der emotionalen Ebene Bestätigung zu finden.
Und genau aus diesem Grund spielen emotionale Kompetenzen wie Sicherheit, Vertrauenswürdigkeit, Klarheit, Wahrhaftigkeit, Ausstrahlung, Wirkung und Präsenz bei einem Verkäufer eine große Rolle. Eine größere Rolle wie je zuvor. Denn Kunden kaufen keine Fakten mehr, sie kaufen Emotionen. Und zwar kaufen sie dort, wo sie diese Emotionen auch finden.

Ein Verkäufer muss keine rhetorischen Techniken beherrschen um den Kunde bei seiner Entscheidung für den Kauf zu unterstützen. Er sollte die Fähigkeit besitzen, dem Kunde aktiv zuhören zu können, die wahren Bedürfnisse zu ergründen und durch Authentizität und Ausstrahlung, die notwendige Unterstützung geben, die er für seine Entscheidung braucht. Es bedarf an Begeisterungsfähigkeit, Humor, Toleranz, Kreativität, Einlassungsfähigkeit, Empathie und viele soziale Kompetenzen mehr.

Und leider kommt das Training in diesen Stärken und Eigenschaften, in der Vielzahl aller Seminarangebote, meiner Meinung nach noch viel zu kurz.

Alle genannten Kompetenzen finden nicht auf verbaler Ebene statt. Über 90 % unseres Verkaufsgespräches bewegt sich im nonverbalen und unterbewussten Bereich und genau dort setzt unser handlungs- und erlebnisorientiertes Coaching an.
Wir arbeiten mit Ihrer inneren Haltung zum Thema Verkauf, bearbeiten eventuell hinderliche Strukturen und Glaubenssätze und erfahren an der Basis erst einmal wer Sie wirklich sind um Glaubwürdig und Wahrhaftig zu sein. Wirkung, Authentizität und Präsenz resultieren daraus.

Das beste Feedback auf unsere Körpersprache und unbewusste Faktoren geben uns meine Co Trainer, die Pferde. Sie hören nicht darauf was wir alles tolles wissen über das Produkt. Sie schulen unsere Achtsamkeit, unsere Intuition und Klarheit. Und sie prüfen ob wir wirklich sind, was wir zum Vorschein geben. Sie prüfen uns auf Sicherheit, Vertrauenswürdigkeit und Wahrhaftigkeit. Genauso, wie unsere Kunden auch.

Neben vielen erfahrungsorientierten Aufgaben, unterstützen uns die Pferde in diesem Coachingprozess. Ich danke Philipp für die wunderschönen Bilder die am 2. Tag des Seminares entstanden sind und die Erlaubnis diese auch zu teilen.
Mehr Informationen und neue Termine unter www.coachingundakademie.de

Da war es!
Es war dieser eine, ganz kurze Moment. Für mich von außen überzeugend sichtbar. Und Kerstin hatte die volle Aufmerksamkeit von den Pferden.
"Wieso gerade jetzt? Ich hatte es schon aufgegeben, dass die Pferde mir folgen oder mir nah sein werden. Was habe ich denn genau jetzt richtig
gemacht? "
Sehr ungläubig kam mir Kerstin, schulterzuckend,  entgegen. Keine Ahnung und Idee über welche Änderung bei Kerstin, ich nun sprach.
Doch es war diese klitzekleine Veränderung in der Haltung und im Fokus von Kerstin, der Sie in diesem Moment frei und präsent sein lies.
Die vorausgegangene permanente Erwartung, von den Pferden gemocht und wahrgenommen zu werden, lies das Zusammensein schwerfällig und im Stillstand
verharren.
 
Freiwilligkeit und Präsenz.
Unsere größte Stärke, scheint im Umgang mit Pferden wohl unsere größte Schwäche zu sein. Können wir in unserer Stärke, die Fähigkeiten unseres Hirns voll auszuschöpfen und
jeden vergangenen oder künftigen Moment durchdenken, können wir durch diese große Gabe, geistig überall sein, wohl nur in seltenen Fällen absolut im Hier und im Jetzt.
Aber wo sind wir denn dann, wenn wir nicht Hier und im Moment sind? Aufjedenfall nicht da. Und vorallem nicht in unserem Bewusstsein, in unserer Mitte und in unserer Achtsamkeit.
In den Augen der Pferde,  sind wir dann für sie nicht sichtbar, nicht spürbar und nicht präsent.
Warum sollte dann ein Pferd von dem Menschen Notiz nehmen, wenn er nicht sicht- und spürbar ist. Wenn das Pferd ihn nicht spürt, wieso sollte es diesem Menschen vertrauen, sich anschließen und
freiwillig folgen?
Ist der Mensch nicht bei sich, wie kann er dann vom Pferd besucht werden?
Doch ist es für das Pferd überlebenswichtig, dass das Wesen, welchem es sich anschließen möchte, für dessen Wohl und Schutz, durch Achtsamkeit und Präsenz, sorgen kann.
Bietet die Fähigkeit der Gedanken an morgen oder die Erinnerungen an gestern, die notwendige Bewusstheit für den Schutz einer Herde?
Das Pferd gibt mir in meinen Coachings immer nur eine Antwort - Nein!
Dieser eine kleine Moment, an dem Kerstin den Fokus auf sich gerichtet hatte, war dieser magische Moment an dem die Pferde die Ohren in ihre Richtung spitzten und sie spürbar wurde, in
unserem gesamten Raum.
Doch alleine meine Frage ob Kerstin die Veränderung ihres Bewusstseins und ihrer Haltung und das darauf folgende Feedback der Pferde, erleben konnte, brachte Kerstin wieder zurück in ihre Gedanken, raus aus
ihrem Herz, hinein in den Kopf. 
Den Versuch von ihr sich zu erinnern und meiner Frage zu antworten,  beantworteten die Pferde unmittelbar und verloren ihre kurze Aufmerksamkeit.
Beobachten. Erkennen. Verändern.
Es ist schwer, nahezu eine riesige Herausforderung, aus der Idee, eine Erfahrung werden zu lassen, die mit allen Sinnen wahrgenommen und somit in unsere Handlungsmuster übernommen wird.
Doch es ist die Chance, durch diesen klitzekleinen Moment und das unmittelbare Feedback der Pferde, ein Verständnis zu bekommen, wie mächtig unsere innere Haltung und unser Fokus sein kann,
gerade wenn wir daran arbeiten, Präsent, Vertrauens- und Wirkungsvoll zu sein.
"Nur wenn ich bei mir zu Hause bin, kann man mich auch besuchen kommen". (unbekannt)
Doch auch wenn es nur ein klitzekleiner Moment war der erlebt wurde, birgt dieser Moment, in der Chance unserer Entwicklung, weitaus mehr, als nur eine Idee davon zu haben, wohin wir uns entwickeln möchten.
Und genau aus diesem Grund, werde ich keine Coachings mehr anbieten wollen, ohne meine grandiosen Co Trainer die Pferde, welche auf den Moment genau, die innere Haltung des Gegenübers spiegeln und
beantworten können. Worte, die selbst der Klient nicht finden kann, zeigen mir die Pferde an.
Sie zeigen durch ihre Aufmerksamkeit, Körpersprache und ihren Ausdruck genau an, wo sich der Mensch in seinem Geisteszustand befindet. 
Hat unser Klient dann gefunden in sich, was er sucht und was er braucht, tritt bei den Pferden völlige Entspannung ein. Sie lockern den Kiefer und nicht zu selten legen sie sich einfach ab. Für mich ist es dann klar.
Es ist für den Moment getan.  Das nun gepflanzte Samenkorn muss nur noch gegossen werden von Zeit zu Zeit und der Mensch hat die Chance aus einem sanften Pflänzchen ein starkes Bäumchen gedeihen zu lassen.
Dieser eine kurze Moment, der alles war. Vorallem war er eine große Chance auf Entwicklung. Dieser Moment war Fokus, Wirkung und Präsenz.

Natural Horse Magazin 2/2017 und 3/2017

 

Warum Planentraining mit dem Pferd alleine keine Gelassenheit bringt erfahren Sie in meinem neuen Bericht bei Natural Horse 3/2017. Gelassenheit im Umgang mit sich selbst und unseren Pferden. Im Magazin erhalten Sie wertvolle Tips wie Sie über die Arbeit an sich selbst zu mehr Gelassenheit und somit zu mehr gegenseitigem Vertrauen zu Ihrem Pferd gelangen.

„Gemeinschaft“ in einem Coaching mit Pferden erfahren – Teambuilding und Coaching mit Pferden

Was macht den feinen Unterschied zwischen einem Haufen Menschen oder einer in sich wirkenden Gemeinschaft?  Welcher Trainer könnte uns besser vermitteln wie sich eine Gemeinschaft bilden kann und was es dazu braucht, als das Herdentier Pferd.  Fremde, sich unbekannte Menschen, konnten in wenig Zeit auf dem Horse & Spirit Festival eine Gemeinschaft bilden, in der sich die Pferde sicher gefühlt und sich eingelassen haben.

Doch das war nicht ganz so einfach.  Bis jeder seinen Platz gefunden hatte in dem er sich wohl fühlt und wirken kann, hatte es ein paar Anläufe und Zeit gebraucht. Freude, Gelassenheit, Respekt, Umsicht und Vertrauen, waren sicherlich Schlüsselkompetenzen auf dem Weg zu einer menschlichen Herde - zu einem Team. Erklären lässt es sich schwer.  Die Pferde lassen uns erleben was es dazu braucht.

 

Teambildung/ Coaching mit Pferden / Persönlichkeitsentwicklung

 

Es waren wieder tolle Menschen die sich auf das Erleben und das Coaching mit den Pferden eingelassen haben.

Sich selbst kennenlernen, beobachten, wahrnehmen und reflektieren. Don hat sich auf die Gruppendynamik und die Körpersprache eingelassen und die nonverbale Sprache erwidert. Ganz viel Humor und Kreativität hat dieses Team bewiesen!

 

1.7.2017 Mit Pferden die eigene Persönlichkeit stärken. Weg vom Denken was in der Persönlichkeit noch fehlt, hin zum erkennen welche Potentiale bereits vorliegen.

Im Januar 2017 geht Coaching & Akademie an den Start. Mit weiteren Trainern, Coaches und namhaften Referenten ist es Alexandra Lohr gelungen, ein intensives Ausbildungskonzept auf die Beine zu stellen, in dem  nicht nur "Gute Laune" kurzfristig vermittelt wird, sondern die nachhaltige Entwicklung der einzelnen Teilnehmer angestrebt wird. Kleine Gruppen werden in verschiedenen Modulen intensiv betreut.

4 Module legen die Basis für diese Weiterbildung.

Für Führungskräfte, Mitarbeiter, leitende Personen und Verkäufer ist alles dabei. Die gesamte Ausbildung kann auch einzeln in den Modulen gebucht werden. Das Arbeiten mit der inneren Haltung, der Werte und seiner Wirkung steht im Focus des Konzepte. www.coachingundakademie.de

Persönlichkeitsentwicklung und Coaching mit Pferden - Kompetenzen trainieren 2016

 

Das Erleben unserer Stärken und unserer ausgeprägten sozialen Kompetenzen lässt uns gestärkt in Richtung Potentialentwicklung blicken. Aus dem Blickwinkel heraus, was bereits alles in uns ist, können wir erkennen wo wir uns noch fördern möchten. Die Co Trainer Don und Femi unterstützen uns mit ihrem wertfreien Feedback, der Achtsamkeit und völliger Hingabe in unsere Entwicklung. Danke auch Anne Rieckmann für deine professionelle Unterstützung im Coaching

Ein Erfahrungsbericht meiner Heldenreise, von Ulrike Dietmann begleitet.

 

Meine Reise zur Fähigkeit, die Liebe ohne Angst zu nehmen und den Mut zur Hingabe.

In der Abschlussarbeit u.a. von Maike Steiner in der Ausbildung zum Hero`s Journey Instructor, wurde ich von Ulrike Dietmann durch meine „Heldenreise“ begleitet. Diese Form der Persönlichkeitsentwicklung mit Pferden und dem Eingehen einer Verbindung mit diesen Tieren, habe ich kennengelernt und es hat deutliche Spuren in mir hinterlassen.

 

Jeder Mensch beschreitet seine eigene Heldenreise wenn es um Lösen von Themen, Konflikten, Glaubenssätzen und Herausforderungen geht. Ein natürliches Prinzip, welches verschiedene Schritte durchlaufen lässt, und am Ende des Prozesses stets eine Lösung zu finden ist. Vertrauen und Durchhalten ist angesagt. Bloß nicht zurück zum alten Muster, die Transformation zulassen, auch wenn der Abschnitt „Die Zerreisprobe“ und „Das Scheitern“ einen Moment lang dazu verleitet. 

Doch es ist wahr! Am Ende steht ein großer Schatz, den ich nach meiner Heldenreise in meinem Herzen trage.

 

Mein Schatz ist, Liebe zulassen und annehmen zu können, mit völliger Hingabe in diese so gewaltige Emotion hinein, die mir aufgrund ihrer Wucht im Erleben, nahezu Angst bereitet hatte. Doch ein Opfer musste ich bringen und ich wählte den Schutz, den ich mir angeeignet hatte um mich vor dem Schmerz, den die Liebe mit sich bringen kann, zu schützen – mit dem großen Verlust, mich der Liebe nicht in jeder Zelle meines Körpers zu hingeben zu können.

 

Entweder alles oder nichts. Der Weg war bestritten und das Ziel war klar. Jetzt musste der Abschnitt: „die Zerreisprobe“ wohl kommen.

Am zweiten Tag noch vor Kursbeginn am Morgen, machte ich an einem auf dem Weg gelegenen Reiterhof einen Halt und lief ein Stück weit an den Koppeln entlang. Ein schönes Schauspiel eines spielenden und sich auslassenden Friesenwallachs mit einem Haflinger bot sich mir dort. Ich lehnte mich an einen Baum und sah den beiden beim Spielen und Toben zu. Ich atmete tief und spürte in mich hinein. Ich wendete bewusst werdende Übungen vom Vortag an und ertappte mich bei dem innigen Wunsch, von den Pferden bemerkt zu werden. Als ich aus dem Schatten hinter dem Baum hervortrat, wurde mein Wunsch erhört und der Haflinger-Wallach kam als erstes über die ganze große Koppel mit Neugierde auf mich zu. Ein wenig trödelig und mit größerem Abstand auch sein Freund der schöne Friesen-Wallach. Ich war voller Glück, Berührung und Spannung über diesen schönen Kontakt und von den Pferden bemerkt worden zu sein. Ich wollte Liebe mit den Pferden kommunizieren und senden, wie ich es am Tag zuvor mit Ulrike erarbeitet hatte. Die Pferde starrten mich an und ich  hatte das Gefühl, es kommt selten jemand ohne Absicht und nur mit dem Wunsch Liebe zu senden an deren Zaun oder in deren Box.

Ein beklemmendes Gefühl lies mich aufwärts zu dem anliegenden Reitplatz schauen. Um ein wenig besser zu sehen ging ich, von den Pferden begleitet, die Koppel ein Stück weiter nach oben. Ich sah eine eher kräftige Reiterin auf einem Warmblut, welches sich sehr bemühte. Mein Blick schweifte umher und ich ließ die Frau auf dem Pferd in ihrer Situation auf mich wirken.

 

Mit geöffnetem Herzen, bereit Liebe zu senden und anzunehmen spürte ich, wie es mir schwer wurde auf der Brust und mein Herz begann mir bis zum Hals zu schlagen. Das gewillte Warmblut musste Runde für Runde im Galopp, geriegelt und geknebelt, die schwere und kaum ausbalancierte Last ihrer Reiterin ertragen und über sich ergehen lassen. Dominanz, Aggression, Macht, Ehrgeiz, Stress und das alles auf dem Rücken dieses doch so gewillten Pferdes. Die Sporen gruben sich permanent und klopfend in der Seite ein, der Schaum tropfte aus dem Maul, der Kiefer und der Hals war durchhaltend angespannt und es kam mir das Wort Hingebung in den Sinn. Ein Wort, welches mir von Beginn an im Kurs immer wieder begegnet war.

Das Pferd gab sich ihr hin.  Wohl damit der Spuk für den heutigen Tag schnell endet und weil es wohl auch gelernt hatte, sich besser zu fügen um weitere Qualen zu vermeiden. Die Hingabe in den Schmerz des Gebisses und der harten Hand, die keine Harmonie anstrebt und Liebe für das Pferd in einem ganz anderen Kapitel geschrieben steht. Und mein Herz,  bereit sich der Liebe hinzugeben, zerriss es mit einem Schmerz und dem Gefühl, hilflos sich diesem ergeben zu müssen.

 

Da war sie also, die Zerreißprobe. Eingeläutet durch den natürlichen Verlauf  meiner Heldenreise und der einzelnen Schritte zu meinem Ziel.

Auf der einen Seite die zwei Pferde, die mir ihre volle Aufmerksamkeit, mit der Botschaft der Liebe zukommen ließen, auf der Kehrseite des Lichtes, der Schatten, der mir Angst machte und mich zerreißend überwältigte.

 

Alles oder nichts. Die Fähigkeit der Liebe in ihrem Licht und ihrem Schatten. Es war meine Entscheidung und der Weg nicht umkehrbar.  Es wird eine Lösung geben, am Ende der Heldenreise, versicherte mir Ulrike. Es ist ein natürlicher Verlauf der in der Transformation nun stattfindet. Da muss ich wohl weiter durch.

 

Mein Herz habe ich an diesem Tag weiterhin befreit von Klammern und die Pferde boten mir an, mich hinzugeben in deren Kraft und Spirit. Und da war sie wieder, die Hingabe, die mich auf meiner Reise immer wieder begleitete – mal aus der Seite des Schattens und aus der Seite des Lichtes heraus. Und ich lies mich fallen in die Botschaft der Pferde mit Hingabe und beschloss, die Hingabe ebenso wie die Liebe anzunehmen, mit allen Seiten und Kehrseiten, da ich wieder Zugang haben wollte, zu allem was diese Welt und dieses Leben für mich und uns bereit hält. Und sollte ich Schattenseiten der Liebe erleben, werde ich diese wohl annehmen und vorbei ziehen lassen, bis sich meine Reise wieder auf einem lichten Pfad befindet.

Ich möchte Liebe leben voll und ganz!

 

Alles was danach kam, mit dieser Entscheidung, hat mir neue Einsichten gegeben in mein Leben, meine Verbindung zu meinen Mitmenschen und meinen Tieren. Es ist ein ganz neues Gefühl entstanden, welches sich warm, großzügig und absolut richtig anfühlt. Willkommen zurück Liebe !

 

 

Partner Pferd Juli 2016:

Es gibt da eine Welt zwischen Himmel und Erde….und wenn du ganz leise, dir deiner bewusst und bei Dir Selbst angekommen bist, wirst du diese Welt erleben. Aber du wirst dieser nicht begegnen auf dem Laufband, auf dem Golfplatz oder im Training. Es geschieht in Stille und in dir Selbst. Das Pferd, sofern du das Glück hast, dich von einem tragen zu lassen, geleitet dich gerne in diese Welt.
Wie es sich anfühlt, wurde ich gefragt. < Es ist das Gefühl unter den Gefühlen und es ist wahrhaftig ein Weg dorthin. Mit Sich und seinen Gefühlen in Kontakt zu kommen erfordert Mut.
Freude zuzulassen und fühlen zu können ist nur möglich wenn ich auch die Sorge ertragen kann, den Mut nur, wenn ich die Angst auch zulassen kann. Den Optimismus, wenn ich auch Zweifel hege, das Vertrauen nur, wenn ich die Furcht kennen gelernt habe.
Entweder alles oder nichts, ganz oder gar nicht. Liebe zu spüren, mit der größten Angst des Verlustes.
Ich kann nicht lachen, wenn ich nicht auch weinen kann. Ich kann mich nicht freuen wenn ich mich nicht ärgern kann. Ich kann nicht von Gefühlen sprechen, wenn ich sie nicht alle zulassen möchte.
Der Weg zu Dir Selbst und zu deinen Gefühlen ist ein mutiger Weg. Doch wage ihn! Und wenn du das Glück hast, von Pferden begleitet zu werden, dann lass dich einladen in deren Welt, fern ab vom Denken und Handeln. Erlebe und lasse geschehen und du wirst sie erleben, die Welt zwischen Himmel und Erde, in der die Pferde wohnen……….Danke Don für diese wunderbare Erkenntnis heute.

 

 

Der Weg dahin finden Sie im Beziehungstraining für Pferdemenschen.

 

 

Christa mit Don

 

Empathie-Vertrauenswürdigkeit-Flexibilität

3 wunderbare und so wichtige Ressourcen um mit Mensch oder mit Tier gemeinsam zu sein.

Sich von Moment zu Moment tragen lassen, ohne Erwartung an sich, ohne Erwartung an das Gegenüber.  Ein Zustand den wir heute selten erleben, sei es Mensch – Mensch oder Mensch – Tier.

Achtsam sein – hinhören – zuhören – fühlen.

Sich auf den Moment, sich auf das Gegenüber einlassen. Was braucht es genau in diesem Moment? Was brauche ich? Was braucht mein Gegenüber?

Mensch – Mensch

Den richtigen Moment, die richtigen Worte wählen, die passenden Schritte einleiten.  Dies alles bestimmt den Weg auf dem wir uns befinden. Sich einlassen können und wirklich hinspüren was es gerade braucht, sind nicht nur wichtige Eigenschaft einer Führungskraft, sondern bestimmen jeden Kontakt den wir zwischenmenschlich pflegen.  Wir handeln situativ und unserem Schema entsprechend, vor allem wenn uns eine Situation überrascht.  Trainieren Sie und erlauben Sie sich außerhalb Ihres Rahmens zu denken, zu fühlen  und wahrzunehmen was der Moment gerade wirklich braucht. Was denken Sie, wie nützlich kann Ihnen eine solche Fähigkeit im zwischenmenschlichen Kontakt doch sein?

Mensch – Tier

Ohne Erwartung, ohne Druck, ohne Ziel, ohne Plan. Sind Sie Ihrem Tier einfach mal begegnet und haben sich eingelassen auf seine Welt,  welche Sie gerade betreten?  Wenn Sie dies noch nie getan haben, dann probieren Sie dies doch einfach mal aus! Erwischen Sie sich bei dem Gedanke, es muss doch irgendwas trainiert, getan oder gearbeitet werden, damit es für Sie einen Sinn ergibt? Wie viel Gesprächsanteil lassen Sie dabei Ihrem Gegenüber? Ist es Ihre Zeit die rennt oder die des Gegenüber ?  Ist es Ihr Nutzen oder der des Tieres auf den Sie hinarbeiten? In welcher Win-Win-Balance befinden Sie sich bei Ihren Begegnungen mit Ihrem Tier? Führen Sie einen Monolog oder erlauben Sie sich einen Dialog?

 

Ich danke dir liebe Christa, dass du mir die Möglichkeit gibst, über die Bilder Einblick in dein heutiges Erfahren mit Don zu geben und wir daran Teil haben können.

Hier gehts zur Persönlichkeitsentwicklung mit dem Pferd.

 

 

 

Trainerfortbildung 2016

 

Freiheitliche Bodenarbeit und vertiefende Freiarbeit mit dem Pferd.


Gymnastizieren an der Hand und in der Freiarbeit mit dem Pferd ohne Machtmittel und Manipulation. Warum mit Druck, wenn wir es sogar geschenkt bekommen? Eine natürliche und freiwillige Innenstellung des Pferdes, alleine durch die Verbindung und die gemeinsame Bewegung bringt einen gesunden Pferdekörper und ist zudem Beziehungsarbeit pur. „Beziehung statt Funktion!“
Die Chance, Rangordnungsthemen souverän und nahezu unsichtbar zu klären. Ohne Druck, ohne Gerangel - So wie es uns die Leittiere lehren.
„Longieren“ mit Sinn fürs Pferd, aus der Leithengst-Position heraus, ist kein einseitiges Arbeiten des Pferdes, sondern ein gemeinsames Erleben und gleicht einem Tanz über den Platz. Gemeinsame Bewegung durch ein unsichtbares Band. Über Stangen, durch den Zirkel wechselnd, hinein in die Volte. Sinnlos im Kreis herum ist lange überholt.
Beweglichkeit, feine Kommunikation, Leichtigkeit und Freude bringt diese Art des gemeinsamen Trainings und ermöglicht eine Basis für eine vertrauensvolle Beziehung zum Pferd.

 

 

 

 

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